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    Naturheilkunde

    Die Vital-Wellen Therapie

    Hochwirksame Therapie zur Regeneration — zuverlässig und schmerzfrei ohne Spritzen und Tabletten Verhärtetes wieder in Schwingung bringen, Giftstoffe abtransportieren und Wirkstoffe einschleusen – genau dieses Konzept setzt die Vital-Wellen-Therapie (VWT) erfolgreich um. Sie bringt Energie und Schwingung in jede einzelne Zelle und das umliegende Gewebe. Wenn die Energie wieder fließt, schwindet der Schmerz.

    Die Vital-Wellen-Therapie (VWT) beruht auf der synergistischen Wirkung spezifischer Ultraschallfrequenzen kombiniert mit sorgfältig aufeinander abgestimmten Wirkstoffkombiationen aus der Pflanzenheilkunde, Homöopathie und orthomolekularen Medizin. Die Therapie hat keine bekannten Nebenwirkungen: die Behandlung ist sicher und völlig schmerzfrei.

    Effektive Wirkung – Optimale Behandlungserfolge
    Die Vital-Wellen-Therapie hat durch die generell regulierende und stimulierende Wirkung ein sehr breites Anwendungsgebiet. Gleichzeitig ist die Therapie hochwirksam und hat selbst bei chronischen Beschwerden durchschlagenden Erfolg: In Anwenderstudien geben über 90 Prozent der Betroffenen eine deutliche Beschwerdebesserung bereits nach der ersten Behandlung an.

    Weitere Informationen unter: www.v-sonic.de

    Anwendung bei:

    • Ischialgie
    • Muskelverspannungen
    • Schulter Arm-Syndrom
    • Wirbelsäulensyndrom
    • Fersensporn
    • Tennisarm
    • Karpaltunnelsyndrom
    • Arthrose
    • Arthritis
    • Fibromyalgie

    Wirkungen der Vital-Wellen-Therapie

    • Mikromassage im Bindegewebsraum
      und im Funktionsgewebe
    • Erhöhung der Permeabilität (Durchlässigkeit) zur Einschleusung pflanzlicher und orthomolekularer Wirkstoffkombinationen
    • Effektive Schmerzhemmung (periphere und zentrale Wirkungen nachweisbar)
    • Entspannung der Muskulatur (Muskeldetonisation)
    • lokale Entsäuerung und Ausleitung
    • Auflösung auch chronischer Blockaden
    • Verbesserung der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung
    • Anregung der Gewebeneubildung zum langfristigen Strukturaufbau (Regeneration)
    Rücken-Indikation

    Kinesio-Taping

    Kinesio-Taping kann wirksam helfen bei:

    Sportverletzungen durch:

    • Funktionsverbesserung von Muskeln, Bändern, Sehnen und Gelenken
    • Reduzierung von Schmerzen, z. B. bei Erkrankungen der Wirbelsäule, Gelenke oder der Muskulatur
    • bei Erkrankungen des Nervensystems
    • Regulation der Lymph- und Blutzirkulation

    wie z.B. Bandverletzungen, Muskelhärte, Schmerzen bei Osteoporose, rheumatische Schmerzen, Kopfschmerzen/ Migräne, Lumbalgien, Tennisarm,Golfarm, Arthrosen, Hallux valgus, Kniescheibenbeschwerden, Schulterbeschwerden, Achillessehnenschmerzen,

    • Daumensattelgelenksarthrosen, Carpal-Tunnel-Syndrom, Lymphstauungen z.B. nach Brust OP, u.v.m

    Kinesio Taping

    Die Medi-Taping-Methode leitet sich vom Kinesio-Taping ab, die vor ca. 30 Jahren vom japanischen Arzt und Chiropraktiker KENZO KASE erstmalig entwickelt wurde.

    Ein eigens von ihm entwickeltes Tapematerial und die von ihm beschriebene Anwendungstechnik nutzen den körpereigenen Heilungsprozess des Menschen.

    Kinesio-Taping nimmt Einfluss auf das neurologische und zirkulatorische System des Patienten.Die Verletzung bzw. Überlastung von Muskeln oder Bändern, z. B. ein Muskelfaserriss führt zu einer lokalen Entzündung.
    Durch die Ansammlung von Lymphflüssigkeit kommt es zu einer Schwellung im Muskelgewebe. Folge ist eine Druckerhöhung im Gewebe und somit eine vermehrte Reizung der Schmerzrezeptoren, Schmerzen entstehen.

    Das Kleben von Kinesio-Tape bei maximaler Hautvordehnung führt zur wellenförmigen Anhebung der Haut, so daß jetzt eine Regulation der Lymph- und Blutzirkulation durch Raumvergrößerung zwischen Haut und Muskulatur möglich ist. Es kommt zur Funktionsverbesserung der Gelenke durch Regulation des Muskeltonus. In der Folge kommt es zu einer Schmerzreduktion durch Druckentlastung im betroffenen Gewebe.

    Schröpfen

    Das Schröpfen ist eine alte und bewährte Heilmethode. Mittels Schröpfgläsern wird eine Ausleitung von Schadstoffen über die Haut gefördert.

    Klassische Einsatzgebiete des Schröpfens sind Migräne oder Kopfschmerzen. Aber auch bei Asthma, rheumatischen und Herz-Kreislauferkrankungen kann diese Technik ihre lindernde Wirkung entfalten.

    Naturheilkunde Schröpfen

    Baunscheidtverfahren

    Die Wirkung:

    • Anregung der Durchblutung
    • Anregung des Lymphflusses
    • Aktivierung des Immunsystems durch die künstliche Entzündung (überwiegend sterile Eiterpusteln)
    • Tonisierung von „erschlafften“ Organen und allgemein von geschwächten Menschen
    • Wirkung auf das hormonale Geschehen über eine massive Stimulierung von Hautreflexzonen

     

    Krankheiten, bei denen das Nadeln gut ist

    • schmerzhafte Erkrankung von Knochen, Sehnen oder Gelenken (beispielsweise Arthrose, Arthritis, Gicht), Tennisellbogen, anhaltende Schulter-Arm-Schmerzen
    • Migräne
    • Erkältungsneigung
    • Reizmagen , Verdauungsschwäche , chronische Verstopfung
    • chronische Blasen-Entzündung
    • Regelprobleme
    • chronischer Schwindel, Ohrensausen, Ohrgeräusche

    Das Baunscheidtverfahren ist eine großflächige Hautreiztherapie, die durch Sticheln mit einem „Lebenswecker oder Nadelroller“ und anschließendem Einreiben mit einem speziellen Öl eine Eiterung der Haut verursacht. Es gehört zu den „Pustulantien“, d.h. Hautreizmethoden, die einen künstlichen Hautausschlag bewirken und seit alters in der Medizin verwendet wurden.

    Durchführung des Baunscheidtverfahrens
    Zunächst wird die Haut gründlich desinfiziert. Dann wird diese gestichelt und mit einem speziellen Öl eingerieben. Die richtige Sticheltiefe liegt dann vor, wenn die Haut danach gerötet erscheint und sich Quaddeln bilden.

    Pneumatische Pulsationstherapie (PPT) nach DENY

    Durch die pulsierende Wechselwirkung von Unterdruck und atmosphärischem Druck wird das Gewebe von innen nach außen in Schwingung gebracht. Die rhythmischen Unterdruckwellen in der Saugglocke stimulieren auch die tiefer gelegenen Schichten des Unterhautgewebes auf eine nebenwirkungsfreie Art. Die permanenten Vakuumpulsationen sorgen für eine spürbar bessere Zirkulation des im Hautgewebe vorhandenen Blutstromes und der dort befindlichen Lymphbahnen. Durch diesen Anregungsprozess lösen sich die lokal angesammelten, festgesetzten Stoffwechselschlacken und Schadstoffen besonders gründlich aus dem Gewebe. Der durch die pneumatische Pulsation beschleunigte Blut-und Lymphfluss kann so die gelösten Schadsubstanzen wie z.B Schmerzmediatoren direkt abtransportieren und sie den Entgiftungs- und Ausscheidungsorganen zuführen.

    Die PPT ist eine kombinierte Behandlungsmethode und nutzt den wirkungsvollen synergetischen Effekt der pneumatischen Pulsation mit den Heilkräften der Natur.

    Weitere Informationen unter: www.pneumed.de

     

    Pneumatische Pulsationstherapie

    Anwendungsgebiete:

    • Menstruationsschmerzen/Störungen (PMS)
    • Durchblutungsförderung
    • Muskelverspannungen
    • Rückenschmerzen
    • Sportverletzungen
    • Lymphstauung
    • Bronchitis
    • Migräne
    • Arthrose

     

    sowie bei:

    • Schwangerschaftsstreifen
    • Narbenbehandlung und
    • Cellulitis

    Eigenbluttherapie

    Anwendungsgebiete

    • Akute und chronische Infektionen
    • Degenerative Prozesse (z.B. rheumatische Erkrankungen)
    • Blutbildstörungen
    • Immunstimulation und Rekonvaleszenz
    • Allergien
    • Hauterkrankungen, vor allem Ekzeme
    • Durchblutungsstörungen

    Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiz- und Regulationstherapien. Durch körpereigenes Blut wird im Körper ein Reiz gesetzt, der die Selbstregulation des Organismus anfacht.

    Ziel der Eigenblutbehandlung ist es, die allgemeine Abwehrkraft des Körpers zu steigern. Aus diesem Grund stellt sie eine sinnvolle Therapie bei hoher Anfälligkeit gegen Erkältungserkrankungen dar.

    Die Eigenbluttherapie hat jedoch auch positive Auswirkungen auf andere Krankheitsbilder, die eng mit unserem Immunsystem in Verbindung stehen. Besonders zu nennen sind hier allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen und Hauterkrankungen.

    Bei der klassischen Eigenblut-Therapie wird Blut aus der Vene entnommen und anschließend unverändert oder mit einem beigemischten homöopathischen Medikament in den Muskel injiziert. Die Immunabwehr deutet diese als Fremdsubstanzen und aktiviert das Abwehrsystem.

    Ausleitung und Entgiftung nach Ascher

    Durch Ab- und Ausleitungsverfahren werden gestörte Funktionen des Körpers reguliert, indem direkt oder indirekt lokale Stauungen beseitigt, dort abgelagerte Stoffwechselendprodukte (z.B. auch Entzündungs- u. Schmerzmediatoren) der Ausscheidung zugeführt und somit der Organismus entlastet wird.

    Dadurch werden Schmerzzustände positiv beeinflusst, sowie eine generelle Umstimmung erzielt.

    Therapieformen:

    • Baunscheidverfahren
    • Schröpfen
    • Aderlass

     

    Diese Therapie-Form kann eingesetzt werden bei:

    • Bluthochdruck
    • Kopfschmerzen
    • Abwehrschwäche
    • Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes, Gicht)
    • Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis)
    • Rheumatische Erkrankungen
    • Arthritis u.a.

    Darmsymbioselenkung

    In unserer heutigen Zeit mit ihren Lebensgewohnheiten ist es leider häufig so, dass unsere Darmflora krankhafte Veränderungen in der Bakterienzusammensetzung aufweist. Dies führt zu einer Milieuveränderung im Darm, die nicht selten zur Folge hat, dass sich dort Bakterien in Konzentrationen vorfinden, die schädlich sein können. Zudem finden sich teilweise Pilze in zu hoher Konzentration, ebenfalls mit
    krankheitsförderndem Potenzial. Andererseits sind die natürlichen, gesundheitsfördernden Bakterien oft unterrepräsentiert.

    Dies kann schwerwiegende Folgen haben, denn unser Darm trägt eine wichtige Funktion innerhalb unseres Abwehrsystems. Der Darm ist mit seiner Oberfläche von etwa 400 qm nicht nur das größte Verdauungsorgan, sondern gleichzeitig auch das größte Immunorgan. Im Darm befinden sich nahezu 80% aller Immunzellen. Bei ausgeprägter Dysbiose (Milieuveränderung) kommt es nicht selten deshalb zu chronischer Infektneigung, Nahrungsmittelallergien, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Konzentrationsstörungen sowie Übersäuerung des Körpers.

     

    Aber: Betroffenen Patienten kann in der Regel sehr gut geholfen werden, indem man den Darm „wieder aufforstet“ und sich die guten Bakterien wieder im richtigen Verhältnis ansiedeln. Das geht zwar nicht von heute auf morgen, aber in einigen Wochen bis wenigen Monaten ist eine Darmsanierung, die man auch Symbioselenkung nennt, möglich.

     

    Ursachen einer veränderten Darmflora können sein:

    • Ernährung: Zu eiweiß- und fettreiche Kost, ballaststoffarme Kost
    • Verdauungsstörungen: Erkrankungen von Leber, Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse
    • Medikamentöse Einflussfaktoren: Antibiotika, Kortikoide (Kortison), Laxantien (Abführmittel) etc.
    • Darminfektionen: durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
    • Darmerkrankungen: Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikulose, Divertikulitis,Kolonkarzinom,
    • Sowie: Verstopfungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, Störungen der Immunabwehr, Stressfaktoren